Internationales Medien- und Kulturmanagement

 

Die Kontaktbeschränkungen aufgrund der Corona-Krise haben erhebliche Auswirkungen auf die Arbeit von Kulturinstitutionen. Unter dem Motto „Innovationsschub“ werden wir gemeinsam mit unseren Gästen darüber sprechen, welche Innovationen durch die Krise angeregt oder verstärkt wurden. Wie konnten und können Kulturinstitutionen trotz der Beschränkungen ihrem Auftrag gerecht werden? Welche rechtlichen Schwierigkeiten haben sich in den letzten Monaten dabei ergeben – und wie lassen sich diese erfolgreich bewältigen?

In den vier Themenblöcken Innovation, Urheberrecht, Gemeinfreiheit und Datenschutz diskutieren Expertinnen und Experten aus Zivilgesellschaft und Wissenschaft Lösungswege aus der Krise. Die Konferenz wird von zwölf Partnerorganisationen getragen, zu denen neben Wikimedia Deutschland unter anderem auch iRights, die Deutsche Nationalbibliothek, das Bundesarchiv und die Stiftung Preußischer Kulturbesitz zählen.

Das Programm wird am 29. und 30. Oktober jeweils ab 10:00 Uhr auf zugang-gestalten.org/ übertragen. Einen detaillierten Programmplan finden Sie hier. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos, um Anmeldung wird geben.

Teil des Konferenzprogramms ist auch der nächste Wikimedia-Salon „Das ABC des Freien Wissens“:

W=Wem gehört die Kunst? Von Gemeinfreiheit und Kulturerbe.

Dr. Anke Schierholz, Justiziarin Verwertungsgesellschaft BildKunst
Franziska Latell (M.A.), Lehrbeauftragte Deutsche Kinemathek (angefragt)
Reinhard Altenhöner, stellv. Direktor Staatsbibliothek zu Berlin

Moderation: John Weitzmann, Justiziar und Leiter Politik & Recht, Wikimedia Deutschland e. V.

Über Wikimedia Deutschland
Wikimedia Deutschland ist ein gemeinnütziger Verein mit über 80.000 Mitgliedern, der sich für die Förderung Freien Wissens einsetzt. Seit der Gründung im Jahr 2004 unterstützt der Verein verschiedene Wikimedia-Projekte – allen voran Wikipedia. Der Verein setzt sich für den kostenlosen Zugang zu Freiem Wissen ein und engagiert sich damit für ein grundlegendes Recht des Menschen auf Bildung. Wikipedia ist, wie auch andere Schwesterprojekte, unabhängig und werbefrei und nur durch ehrenamtliche Mitarbeit und Spenden möglich.

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Quelle: Wikimedia Deutschland